CARBOCON ist ein führender und unabhängiger Dienstleister, wenn es rund um das Thema Carbonbeton geht. Seien es spezielle Fragen der Entwicklung und Zulassung innovativer und technischer Lösungen oder Patentanmeldungen. Wenn Sie einen Partner an Ihrer Seite suchen, der Ihre Projekte von der ersten Machbarkeitsstudie an, über die Entwicklung und Begleitung von Versuchsprogrammen bis hin zur sicheren Zulassung und späteren Überwachung der Produktanwendung unterstützt, dann sind wir der Richtige für Sie.

Umfassende Services für Bauherren, Architekten, Planer und Hersteller

CARBOCON transferiert Wissen und Technologie schnell und professionell zu Partnern in der Wirtschaft und Industrie und wirkt als Partner in Bau-, Förder- und Kooperationsprojekten.

Schnell und flexibel können so Beratungs- und Planungsdienstleistungen im Auftrag der Kunden erbracht werden. Ebenso steht CARBOCON mit Expertise zur Verfügung, um mit den Kunden und Partnern gemeinsam die beste Lösung zu erarbeiten.

Spezialprodukte rund um das Thema Carbonbeton

Viele Planungsleistungen und spätere Anwendungen mit Carbonbeton erfordern spezielle Lösungen und Herangehensweisen. Das Wissen zu Dienstleistungen und die vorhandenen und zugelassenen Produkte konventioneller Technologien erlauben nur bis zu bestimmten Grenzen den Einsatz von Carbonbeton-Technologie. Das Bauen mit Carbonbeton erfordert somit eine ganz eigene Produktvielfalt. CARBOCON erkennt dies frühzeitig, wirkt als Entwickler und tritt als Lizenzgeber für die Partner auf.

langlebig, tragfähig, nachhaltig

Das Prinzip Carbonbeton kurz erklärt

Carbonbeton ist ein Verbundwerkstoff aus zwei Hochleistungsmaterialien. Die innovative Kombination von Carbonfasern in Form von Gelegen oder Stäben mit Feinbeton ermöglicht eine deutlich vielfältigere Form der Bauweise bei gleichzeitig hoher Tragfähigkeit. Aufgrund der Korrosionsbeständigkeit der Gelege und Stäbe kann die Betondeckung und damit der Ressourceneinsatz auf ein Minimum reduziert werden. Mit Carbonbeton kann nachhaltig, ressourcenschonend, weniger materialintensiv und leichter gebaut werden.

Tragfähig, langlebig, nachhaltig

Federleicht und leistungsstark – Die Bewehrung

Wer von Carbonbeton spricht, denkt unweigerlich an Beton. Das Herzstück bildet jedoch die federleichte Bewehrung. Carbon ist aber bei weitem nicht das einzige Material. So untersucht CARBOCON von Anwendungsfall zu Anwendungsfall, welches die geeignetste Bewehrungsart für das spezielle Projekt ist. Hier können auch Basalt-, Aramid- und Glasfaserbewehrungen zum Einsatz kommen. In welcher Form diese leistungsstarken Materialien als Bewehrung einfließen, hängt stark vom Einsatzzweck und den technischen Rahmenbedingungen ab.

Foto © Ansgar Pudenz, DZP 2016

Tragfähig, langlebig, nachhaltig

Jahrzehntelang bewährt und dennoch innovativ – Der Beton

Beton ist der am meisten eingesetzte Baustoff in den letzten 120 Jahren. Beton trug maßgeblich zur Erweiterung der Infrastruktur, der Stadt- und Industrieentwicklung bei und bildete damit die Basis für eine vielfältige und moderne Gesellschaft. Im Hochbau entwickelte sich eine eigene Architektursprache. Der innovative Carbonbeton knüpft an diese Entwicklung an. Mit Carbonbeton kann einerseits schlanker gebaut werden, andererseits können bestehende Stahlbetonkonstruktionen verstärkt und erhalten werden.

Tragfähig, langlebig, nachhaltig

Stahlbeton vs. Carbonbeton – Eine nachhaltige Alternative

Stahlbeton hat als tragender Baustoff seit seiner Einführung sehr bedeutende und gleichzeitig sehr robuste Bauwerke ermöglicht. Der Einsatz von Beton als das weltweit am häufigsten verwendete Baumaterial nach Wasser, führt seit jeher zu einem hohen Verbrauch an Rohstoffen und Energie. Genau hier setzt die neue Carbonbeton-Technologie an. Sie reduziert den Gesamtverbrauch an Materialien und ersetzt den Stahl durch Carbon. Da Carbon nicht rostet, spart man den Beton, der zum Schutz des Stahls vor Korrosion notwendig ist.

Foto © filmaton.tv

Tragfähig, langlebig, nachhaltig

Flexibel und tragfähig zugleich – Die Technologie dahinter

Der Vorteil liegt in den ca. 50.000 einzelnen Fasern begründet, die deutlich dünner als ein menschliches Haar sind. Diese Fasern werden zu einem Garn zusammengefasst, in einem Verfahren zu einer Gitterstruktur verarbeitet und getränkt. Im Vergleich zu Stahl ist Carbon viermal leichter und bis zu sechsmal tragfähiger. Architektonisch können vielseitigste Gebäudegeometrien realisiert werden, die mit Stahlbeton nur schwer umsetzbar sind. „Leicht Bauen“ und „Beton“ sind kein Widerspruch mehr, sondern ein Konzept der Zukunft.

Foto © TU Dresden, Jörg Singer

Exzellente Voraussetzungen
für ihren Erfolg

Schlüssel zum Erfolg sind innovative Ideen, motivierte Mitarbeiter und ein leistungsstarkes Umfeld. Die hohe Innovationskraft der TU Dresden bildet die Basis für eine florierende Wirtschaftsentwicklung im Freistaat Sachsen. Damit das Wissen und die Technologie in die Praxis überführt werden kann, schafft die TUDAG eine exzellente Infrastruktur. Beide Institutionen sind für die CARBOCON wichtige Netzwerkpartner, um den Transfer der Carbonbeton-Technologie in die Wirtschaft und Industrielandschaft aktiv voranzubringen.

Aktuelles

 

Impulsseminare auf 11. Carbon- und Textilbetontage 2019 in Dresden

Am 24. und 25. September 2019 findet die jährliche Anwendertagung in Dresden statt. CARBOCON ist wieder mit einem eigenen Stand bei der begleitenden Fachausstellung vor Ort und steht mit seinem Team für Fragen und Antworten zur Verfügung. Zudem ist ein Vortrag zu den aktuellen Projekten geplant.…

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Projektfortschritt - Sanierung Fußgängerbrücke Thainburg

Als Leitanbieter auf dem Gebiet der Carbonbeton-Technologie ist CARBOCON derzeit mit verschiedenen Projekten der Denkmalsanierung betraut. Eine der ältesten Stahlbetonbrücken in der damals sehr innovativen Monierbauweise steht in Naumburg in Sachsen-Anhalt. Die Brücke Thainburg soll nach über 125…

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Erste Straßenbrücke aus Carbonbeton

Die Carbonbeton-Technologie erfährt weiter Beachtung in der Praxis: die erste Straßen-Brücke für den Schwerlastverkehr aus Carbonbeton ist in Sachsen in Planung. Eine derzeit vorhandene, etwa 7 Meter lange Brücke an der S111, östlich von Bautzen, soll mit der Carbonbeton-Technologie erneuert werden.

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PROJEKTREFERENZ INGENIEURDIENSTLEISTUNG

Verstärkung der Hyparschale Magdeburg

Die nach den Plänen des Bauingenieurs Ulrich Müther errichtete Hyparschale in Magdeburg ist eine der größten Betonschalen-konstruktionen ihrer Art. Die Dachkonstruktion besteht aus vier hyperbolischen Paraboloid-Schalen. Die denkmalgeschützte Hyparschale zeigte bereits vor einigen Jahren Bauwerkschäden. In den letzten Jahren wurden diese größer, so dass nach einem Sanierungskonzept gesucht wurde. Basierend auf einer Bestands-analyse wurde entschieden, die Schalungskonstruktion mit der Carbonbeton-Technologie zu verstärken. Das Bauwerk soll demnach mit einer jeweils 10 mm dünnen Carbonbetonschicht auf der Ober- und Unterseite der Betonschale vor dem Abriss bewahrt werden.

Foto: © gmp Architekten

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PROJEKTREFERENZ INGENIEURDIENSTLEISTUNG

Verstärkung einer Brücke in Naumburg/Saale

In Naumburg befindet sich eine der ältesten, noch erhaltenen Stahlbetonbrücken Deutschlands – die Fußgängerbrücke Thainburg. Die mittlerweile unter Denkmalschutz stehende Brücke wurde im Jahr 1892 errichtet und mit dem für damals neuartigen Werkstoff Eisenbeton gefertigt. Durch fehlende Unterhaltungsmaßnahmen und konstruktive Abdichtungsfehler sind in den letzten Jahrzehnten Korrosionsschäden am Bauwerk entstanden. Das Projektteam von CARBOCON erarbeitete ein Sanierungskonzept und bettete dieses in der Genehmigungsplanung ein. Aus materialeffizienten und gestalterischen Gründen wurde die innovative Sanierung mit Carbonbeton gewählt.

Foto: © Carbocon

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PROJEKTREFERENZ INGENIEURDIENSTLEISTUNG

Carbonbetonbrücke für den Freistaat Sachsen

Im Rahmen des 100-Bauwerke-Programmes des Freistaates Sachsen wird in Ostsachsen die erste Straßenbrücke aus Carbonbeton geplant. Diese Brücke befindet sich im Bereich einer Staatsstraße und wird daher durch herkömmlichen Straßenverkehr beansprucht. Bei dem Ingenieurbauwerk wird erstmalig mit Bewehrungsstäben und -matten aus Carbon geplant. Die Carbonstäbe werden dabei im Freistaat Sachsen entwickelt und produziert. Das Projekt gilt deshalb als ein wichtiger Meilenstein im Brückenbau und der Anwendung des innovativen Verbundwerkstoffes Carbonbeton und soll die Dauerhaftigkeit des Materials unter realen Bedingungen unter Beweis stellen.

Foto: © Carbocon

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PROJEKTREFERENZ INGENIEURDIENSTLEISTUNG

Großbauteilversuche für die Universität Innsbruck

Die Leopold-Franzens-Universität Innsbruck ist eine der führenden Universitäten in Österreich. Dabei zeichnet sich diese vor allem auf dem Gebiet der Forschung und Entwicklung aus. So auch auf dem Gebiet des Carbonbetons. Der Arbeitsbereich Massivbau und Brückenbau unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr.-Ing. Jürgen Feix forscht seit Jahren an der praxisnahen Anwendung von Carbonbeton. In enger Zusammenarbeit mit dem Otto-Mohr-Labors in Dresden als Partner von CARBOCON konnten für Innsbruck praxisnahe Stahlbetonträger hergestellt, mit Carbonbeton verstärkt und anschließend geprüft werden.

Foto: © Carbocon

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PROJEKTREFERENZ INGENIEURDIENSTLEISTUNG

Verstärkung von Decken und Unterzügen im Beyer Bau Dresden

Im Rahmen der Sanierung des Gebäudekomplexes Beyer Bau auf dem Campus der TU Dresden sollen identifizierte Tragwerksdefizite von Balken und Deckenspiegeln durch den Einsatz der Carbonbeton-Technologie als Verstärkung beseitigt werden. Die Defizite resultieren zu meist aus gestiegenen Nutzungsanforderungen und der sehr schlank ausgeführten Bestandskonstruktion. Der Einsatz von Carbonbeton wurde als Alternative zum Abbruch und Neubau der historischen Bestandskonstruktion im Rahmen einer Machbarkeitsprüfung nachgewiesen und konnte sich neben dem Bestandsschutz auch in wirtschaftlichen Gesichtspunkten durchsetzen.

Foto: © Carbocon

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PROJEKTREFERENZ INGENIEURDIENSTLEISTUNG

Verstärkung der Decken während Umnutzung eines Hochbunkers

Im Rahmen der Umnutzung einer bestehenden Hochbunkeranlage in Bremen hat der private Bauherr CARBOCON um Unterstützung gebeten. Um die notwendigen Tragfähigkeiten der Decken bei geringer Reduktion der Raumhöhe in den Nutzungsbereichen der Bunkeranlage zu erhöhen, soll die Carbonbeton-Technologie zum Einsatz kommen. Besondere Anforderungen wurden zudem seitens des Bauherrn im Hinblick auf die Anwendungstemperatur in der Bunkeranlage gestellt. Unter Normalbetrieb ist mit Temperaturen bis zu 40 °C zu rechnen. Bei dem nicht auszuschließenden Fall des Ausfalls der Kühlung sind kurzzeitig Temperaturen bis 80 °C möglich. Demzufolge muss eine Zustimmung im Einzelfall erbracht werden.

Foto: © Carbocon

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PROJEKTREFERENZ INGENIEURDIENSTLEISTUNG

Machbarkeitsstudie zur Verstärkung einer Brückenunterführung in NRW

Der Landesbetrieb Straßen.NRW bearbeitet im Rahmen der Gesamt-Instandsetzung der A3 u. a. die Unterführung des Rottbachs. Auf Grundlage der Bestandsanalyse der Konstruktion wurde im Rahmen der Nachrechnung ein Ersatzneubau empfohlen, der jedoch verworfen wurde. Daraufhin sah ein erster Entwurf eine Verstärkungsvariante mit einer 20 cm starken Spritzbetonschale aus Stahlbeton als Ersatz-neubau vor, die bei dem Bauwerk eine erhebliche Querschnitts-verengung und hohen baulogistischen Aufwand verursachen würde. Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie wurden Varianten-untersuchungen durchgeführt. Diese ergaben mehrere Carbonbeton-Varianten als Alternative zur klassischen Verstärkung mit Stahlbeton.

Foto: © Straßen.NRW

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Projektreferenz Kooperationsprojekt/Forschungsprojekt

Transfer von Ideen und Wissen in die Wirtschaft

Im Vorhaben soll die Carbonbeton-Technologie hin zu einer wirtschaftlichen Anwendung in der Bauwirtschaft transferiert werden. Aufbauend auf dem vorhandenen Stand des Wissens aus der Forschung zu Carbonbeton, sollen anwendungsorientierte Potenziale genutzt werden, um diese Technologie einer breiten Fachöffentlichkeit zugänglich zu machen. Dabei liegt der Fokus darauf, schnell und flexibel auf Bedürfnisse und Anforderungen der Industrie reagieren zu können. Zudem sollen im Sinne der Bauwirtschaft „Brücken gebaut“ werden, um dort noch fehlende Fachkompetenzen zu kompensieren und die offenen Fragen und Herausforderungen im Zusammenhang mit neuen Technologien ausreichend beantworten zu können.

Foto: © Ulrich van Stripriaan

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Projektreferenz Ingenieurdienstleistungen

Machbarkeitsprüfung und Durchführung ZiE für Bundesstraßenbrücke in Bayern

Das Staatliche Bauamt Augsburg plant, eine bestehende Brücke über die Donau in Donauwörth (Bayern) verstärken und instand zu setzen. Hierbei soll eine Restnutzungsdauer von mindestens 20 Jahren angestrebt werden. Aufgrund verschiedener technischer Heraus-forderungen rückte Carbonbeton bei den planenden Beteiligten in den Fokus. Es stellte sich heraus, dass mit einer Carbonbetonverstärkung die derzeitig festgestellten Defizite der Brücke im Rahmen des Sanierungsprozesses behoben werden können. Weiterhin wurde festgestellt, dass die zu verwendenden innovativen Materialien und der Pilotprojektcharakter im Bundesland Bayern eine ZiE erfordern.

Foto: © Carbocon

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Projektreferenz Ingenieurdienstleistungen

Machbarkeitsprüfung und Durchführung ZiE für Autobahnbrücke in Hessen

Hessen Mobil plant eine Mehrfeldbrücke in Hessen zu sanieren und instand zu setzen. Angestrebt wird eine Restnutzungsdauer von mindestens 15 Jahren. Im Zuge einer Nachrechnung des Bestandsbauwerks wurden verschiedene Defizite festgestellt, die mit Blick auf zukünftige Anforderungen und Verkehrsbelastungen auf eine vorsorgliche Sanierung hindeuten. In diesem Zusammenhang wurde die Verstärkung einzelner Elemente vorgesehen. Infolge einer Machbarkeitsstudie in Zusammenarbeit mit einem planenden Projektpartner wurde aufgezeigt, dass lediglich eine Verstärkung mit Carbonbeton erfolgsversprechend ist.

Foto: © Carbocon

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Projektreferenz Ingenieurdienstleistungen

Verstärkung von Zuckersilos in Niedersachsen

Im Rahmen einer Sanierung mehrerer Zuckersilos wurde die Carbonbeton-Technologie eingesetzt. Vor Projektbeginn wiesen die Silowände bei der Besichtigung und Probenentnahme starke Beschädigungen in Form von tiefen Rissen, Abplatzungen und verminderter Zugfestigkeit auf. Das Ziel war die dauerhafte Wiederherstellung eines gleichförmigen Querschnitts mit einer glatten und hygienischen Oberfläche. Die etwa 5.000 m² große Silo-Innenwand erhielt eine Verstärkungsschicht aus Textilbeton, die sowohl eine bessere Tragfähigkeit als auch nachhaltige Gebrauchstauglichkeit sicherstellte. Vor diesem Hintergrund kam das Produkt SiloSolution zum Einsatz.

Foto: © Carbocon

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Projektreferenz Ingenieurdienstleistungen

Verstärkung von Strommasten in Rumänien

Rumänien verfügt über eine große Anzahl an Stahlbetonmasten, die im Laufe der Zeit durch Korrosion starke Beschädigungen aufweisen. Mithilfe einer Instandsetzungsmaßnahme mittels Carbonbeton sollte die Trag- und Gebrauchsfähigkeit wiederhergestellt werden. Durch die textile Bewehrung aus Carbon konnte eine signifikante Traglaststeigerung in den Versuchen nachgewiesen werden. Eine sorgfältige Zustandsanalyse und Konzeptionierung durch CARBOCON ergab, dass sich damit eine kostengünstige Sanierungslösung zur langfristigen Erhaltung von vorhandener Bausubstanz ergibt.

Foto: © Carbocon

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Projektreferenz Ingenieurdienstleistungen

Instandsetzung einer historischen Bogenbrücke in Naila/Bayern

Die historische Bogenbrücke der Stadt Naila, welche seit über 100 Jahren existiert, war durch eine nahezu flächendeckende Rissbildung sowie Hohlräume gekennzeichnet. Da das denkmalgeschützte Bauwerk einen großen ideellen Wert für das Umfeld hat, sollte eine Sanierungsmethode gefunden werden, die die alte Optik und Geometrie bewahrt und gleichzeitig die aktuellen Anforderungen an Stand- und Verkehrssicherheit sowie Dauerhaftigkeit sicherstellt. Die Verstärkung mit carbonbewehrtem Beton stellte nicht nur eine wirtschaftlich attraktive Lösung dar, sondern überzeugte auch in Hinsicht auf die Dauerhaftigkeit, eine feine Rissverteilung sowie die einfache praktische Anwendung der Carbonbeton-Technologie.

Foto: © Carbocon

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Projektreferenz Ingenieurdienstleistungen

Verstärkung von Stahlbetonstützen in Berlin

Das Bauvorhaben hatte die statische Verstärkung von Stahlbetonstützen eines Bürogebäudes zum Ziel. Im Rahmen der Konzeptionierung und Planung wurde die Carbonbeton-Technologie eingebracht. Die vorhandene allgemeine bauaufsichtliche Zulassung bot hierfür perfekte Voraussetzungen. Dafür wurde zunächst die Altbetonoberfläche mittels Hochdruckwasserstrahl vorbereitet. Anschließend erfolgten die Verstärkungsarbeiten. Auf die Oberfläche wurden im Wechsel Feinbeton und Carbonbewehrung aufgebracht. Wenige Zentimeter Querschnittserweiterung mit Carbonbeton reichten aus, um die Tragfähigkeit der Stützen deutlich zu steigern (Laststeigerung von etwa 40 %)

Foto: © Carbocon

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Projektreferenz Ingenieurdienstleistungen

Verstärkungsmaßnahme eines Hochhauses in München

Das rund 40 Jahre alte, in München stehende, Arabella Hochhaus wies an einigen Balkonen und den Brüstungsplatten Schäden durch Risse, Abplatzungen und Frostschäden auf. Diese beeinträchtigten die Dauerhaftigkeit und die Verkehrssicherheit der Balkone sowie des Gebäudeumfelds. Bei der Instandsetzung sollte möglichst ohne Gerüst und unter Fortführung der bestehenden Nutzung die komplexe Geometrie der Fassade erhalten werden. Hier bot eine Ummantelung mit Carbonbeton die ideale Lösung. Der geringe Materialbedarf machte die Außenarbeiten durch Industriekletterer möglich. Eine nur 6 mm dicke Textilbetonschicht sorgte sowohl für den Erhalt der alten Optik als auch für eine dauerhafte Verkehrssicherheit.

Foto: © Carbocon

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Projektreferenz Ingenieurdienstleistungen

Entwicklungsleistungen und Beratung für Industriepartner bei Gelegeentwicklung

Zur Qualifizierung und Entwicklung eines Geleges sollten Materialuntersuchungen und Versuche durchgeführt werden. Diese sollten im Anschluss zur Beantragung einer Aufnahme in die bestehende allgemeine bauaufsichtliche Zulassung (abZ) für ein Verfahren zur Verstärkung von Stahlbeton mit TUDALIT (Textilbewehrter Beton) dienen. Dafür wurde ein dreistufiges Versuchsprogramm aufgestellt. Die geforderten Materialprüfungen wurden in den Partnerlaboren durchgeführt.

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Projektreferenz Ingenieurdienstleistungen

Entwicklungsleistungen und Beratung für Industriepartner bei Materialqualifizierung

Der Industriepartner Koch entwickelte eine Verstärkungsschicht aus Carbonbeton für Parkhäuser, welche neben einer statischen Biegeverstärkung auch die Funktion eines aktiven kathodischen Korrosionsschutzes mittels eines Gleichstromes aufweisen soll. Die Carbon-Gelege bilden dabei die Anode und sollen einen Strom leiten. Neben Vorversuchen entwickelt CARBOCON im Rahmen der Zusammenarbeit ein Versuchskonzept, um die Dauerhaftigkeit des Carbonbetons in der vorliegenden Kombination zu untersuchen und dabei den Einfluss der Bestromung des Carbon-Geleges zu berücksichtigen.

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Projektreferenz Ingenieurdienstleistungen

Bauüberwachung und Qualitätssicherung bei Fassadensanierung mit Carbonbetonplatten

Das Gebäude auf dem Campus der Technischen Universität Dresden ist mit einer Fassade aus betoShell® Platten versehen. Die Platten sind doppellagig mit einem Glasfasertextil bewehrt. Im Rahmen von Montagearbeiten wurden Ankersysteme demontiert und durch neue Ankersysteme ersetzt. Der Auftraggeber wünschte sich im Rahmen seines Qualitätsmanagementkonzeptes eine umfassende Dokumentation und Bauüberwachung der Montagearbeiten. Bei der Überwachung der bauausführenden Unternehmen sollten Erfahrungen im Zusammenhang mit der Carbonbeton-Technologie einfließen.

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Projektreferenz Ingenieurdienstleistungen

Machbarkeitsstudie und Planung zum Einsatz von Carbonbeton bei einem Mühlengerinne

Der Gebäudekomplex des Klostermühlenmuseums in Thierhaupten ist rund 500 Jahre alt. Einst war das ehrwürdige Benediktinerkloster jahrhundertelang das beherrschende Zentrum des Ortes. Zur Selbstversorgung errichteten die Benediktiner im Laufe der Zeit vier Mühlen: eine Sägemühle, eine Ölmühle, eine Papiermühle und eben eine Getreidemühle. Nach der Stilllegung verfiel das denkmalgeschützte Gebäude zunehmend und schien dem Untergang geweiht. Nach einer umfassenden Sanierung wurde fand 1997 die Eröffnung des Klostermühlenmuseums statt. Im Rahmen einer anstehenden Sanierung des Gerinnes vor dem Museum wurden 2019 verschiedene Sanierungstechnologien geprüft.

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Mit dem Team der CARBOCON stehen wir zudem als zentraler Ansprechpartner mit interdisziplinären Kompetenzen zur Verfügung. Verbunden mit unserem Spektrum an Dienstleistungen können wir uns damit verschiedenen Kunden mit differenziertem Anforderungsprofil widmen.

CARBOCON begleitet die Projekte dann von der ersten Analyse bis hin zur späteren Anwendung. Das Spektrum an Projekten reicht von der ganzheitlichen Beratung, wenn es um strategische, operative und technische Grundsatzfragen beim Einsatz der Carbonbeton-Technologie geht, bis hin zur „klassischen“ Planung bei der Verstärkung von Brücken und anderen Bauwerken mit Carbonbeton.

Was können wir für Sie tun?
Rufen Sie uns an. +49 351 82120420