DIENSTLEISTUNGEN

CARBOCON ist der führende Dienstleister, wenn es um die Carbonbeton-Technologie geht. Seien es das Projektmanagement, die Planung und die Beratung bei Bauprojekten, der Transfer in die Wirtschaft oder spezielle Fragen der Entwicklung und Zulassung innovativer und technischer Lösungen bis hin zu Patent­anmeldungen. Als Unternehmen der TUDAG-Gruppe sind wir Transfer- und F&E-Dienstleister. Mit unserem Netzwerk können wir im gesamten Wertschöpfungsprozess zielgerichtet und im Sinne der besten Lösung die passenden Partner einbinden.

CARBOCON transferiert Wissen und Technologie schnell und professionell zu Partnern in der Wirtschaft und Industrie und wirkt als Dienstleister oder Partner in Bau-, Förder- und Kooperationsprojekten. Schnell und flexibel können so Beratungs- und Planungsdienstleistungen im Auftrag der Kunden erbracht werden. Ebenso steht CARBOCON mit Expertise zur Verfügung, um mit den Kunden und Partnern gemeinsam die beste Lösung zu erarbeiten.

Unsere Kunden

Hersteller Fertigbauteile

Hersteller von Betonfertigteilen stehen u. a. vor der Herausforderung, die anfallenden Logistikkosten für das Heben und den Transport der fertigen Produkte zu meistern. Eine gleichbleibende Qualität bei hoher Stückzahl kennzeichnet zudem die Fertigteilproduktion. Mit CARBOCON können zum Beispiel Logistikkosten gesenkt, Produktportfolios erweitert und somit Wettbewerbsvorteile generiert werden.

Hersteller Gelege/Betone

Hersteller von Betonen und deren Bestandteilen sowie Hersteller von Gelegen und Stäben aus Textilfasern liefern die Basiskomponenten für Carbonbeton. CARBOCON verknüpft die Hersteller und deren Produkte mit den unterschiedlichsten Bauprojekten und entwickelt kontinuierlich die Produkte gemeinsam mit den Herstellern weiter. Der Transfer neusten Wissens ist von entscheidender Bedeutung.

Hersteller Komponenten

Neben den klassischen „Zutaten“ von Betonen und Bewehrungen sind die Komponenten zur Verbindung der Carbonbeton-Konstruktionen bei Hybridanwendungen wichtige Basis für den Verbundbaustoff. CARBOCON bietet den Herstellern Lösungen und Ideen zur Portfolioerweiterung. Außerdem können vorhandene Produkte für den Einsatz mit Carbonbeton in Zulassungsverfahren qualifiziert werden.
 

Planer und Anwender

Im Planungsprozess von Bauwerken bringen Ingenieure und Architekten zu unterschiedlichen Zeitpunkten des Projektentwicklungsprozess unterschiedliche Kompetenzen und Lösungen ein. CARBOCON begleitet Ingenieure und Architekten mit Expertise zur Carbonbeton-Technologie als Lösungsansatz und steigt in den Projekten entweder beratend oder umfassend planend ein.

Private Bauherrn

Private Bauherren bewerten Projektentwicklungen neben gestalterischen primär nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten. Die Vorteilhaftigkeit und Machbarkeit, das Wettbewerbsumfeld und das Image des Projektes spielen eine bedeutende Rolle bei Entscheidungsprozessen. CARBOCON bietet in den Projekten mit der Carbonbeton-Technologie einen hoch innovativen und nachhaltigen Baustoff und Imageträger.
 

Öffentlich-rechtliche Bauherrn

Für die öffentliche Hand gewinnen Kriterien, wie Nachhaltigkeit und Innovationskraft immer mehr an Bedeutung beim Planen und Bauen. Für Bestandsbauwerk im Infrastrukturbereich und Hochbau bietet CARBOCON eine hervorragende Möglichkeit, diesen Kriterien gerecht zu werden. Carbonbeton kann sehr frühzeitig in die Planung integriert werden, um Brücken und andere Bauwerke zu sanieren, verstärken und zu erhalten.

unsere Netzwerkpartner

Tragwerksplaner  |  Hersteller  |  Bauunternehmen  |  Gutachter/Forscher  |  Labore  |  Zulassungsbehörden


CARBOCON bringt als zentrale Schnittstelle Kunden und Netzwerkpartner zusammen. In den Projekten übernimmt CARBOCON sowohl die Rolle des Projektsteuerers, um bei speziellen Bauprojekten mit dem Einsatz von Carbonbeton komplizierte Sachverhalte und Prozesse zwischen den Beteiligten im Sinne der Bauherren und Planer voranzubringen. Hier werden „Brücken“ zu Behörden im Zulassungsprozess geschlagen und mit gutachterlicher Expertise der Erfolg sichergestellt. Zudem werden in komplexen Entwicklungs- und Planungsprozessen die unterschiedlichsten Experten aus dem Netzwerk eingebunden. Damit ergibt sich für die Kunden ein entscheidender Effizienzvorteil.

Mit dem Team der CARBOCON stehen wir zudem als zentraler Ansprechpartner mit interdisziplinären Kompetenzen zur Verfügung. Verbunden mit unserem Spektrum an Dienstleistungen können wir uns damit verschiedenen Kunden mit differenziertem Anforderungsprofil widmen.

CARBOCON begleitet die Projekte dann von der ersten Analyse bis hin zur späteren Anwendung. Das Spektrum an Projekten reicht von der ganzheitlichen Beratung, wenn es um strategische, operative und technische Grundsatzfragen beim Einsatz der Carbonbeton-Technologie geht, bis hin zur „klassischen“ Planung bei der Verstärkung von Brücken und anderen Bauwerken mit Carbonbeton.

Leistungspakete im Wertschöpfungsprozess

Mit dem Team der CARBOCON stehen wir zudem als zentraler Ansprechpartner mit interdisziplinären Kompetenzen zur Verfügung. Verbunden mit unserem Spektrum an Dienstleistungen können wir uns damit verschiedenen Kunden mit differenziertem Anforderungsprofil widmen.

Portfolio-, Machbarkeits-analysen, Bemessung

Die frühzeitige Berücksichtigung der der Kunden- und Projektanforderungen im Rahmen von Machbarkeits- und Portfolioanalysen schafft eine sehr gute Basis zur Sicherung des späteren Projekterfolgs. Seien es statische Bemessungen oder Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen für die Ingenieure, ist eine ganzheitliche Betrachtung wichtig.

Prototypenbau und Versuchs-programme

CARBOCON hat weitreichende Erfahrung bei der Entwicklung, Planung und dem Bau von Prototypen, Demonstratoren und den damit verbundenen Versuchsprogrammen zur Simulation und Nachweisführung. Seien es die Auswahl der richtigen Materialien, Partner und Bemessungsmodellen, CARBOCON hat immer die richtige Lösung.

Gutachterliche Begleitung abZ/ZiE

Für die Anwendung der Carbonbeton-Technologie liegt eine allgemeine bauaufsichtliche Zulassung (abZ) zur Verstärkung von Stahlbetonbauteilen vor. Für weitere Anwendungen sorgt CARBOCON für eine Zulassung im Einzelfall (ZiE) bis hin zu einer abZ und unterstützt die Kunden bei der Kommunikation mit den Behörden und anderen Beteiligten. Zudem wird der komplette Planungsprozess, die Versuchsdurchführung bis hin zum Gutachten abgebildet.

Vertrieb Produkte und Lizenzen

Neben der Zulassung von Produkten sind deren Einbindung in die Praxisprojekte von elementarer Bedeutung. CARBOCON verbindet hier Produktvielfalt mit deren Anwendung. Partner aus dem Netzwerk und aus der Bauwirtschaft profitieren unter anderem über Lizenzmodelle von den besten Lösungen.

QM Eigen-/Fremd-überwachung

Nicht nur in der Planung der Bauprojekte, sondern auch in der späteren Ausführungsphase sichert CARBOCON eine kontinuierlich hohe Qualität bei der Anwendung der innovativen Technologie. Damit ist für die Kunden und Projektbeteiligten sichergestellt, dass diese im Sinne einer gesamtheitlichen Lösung im gesamten Wertschöpfungsprozess von der Expertise von CARBOCON profitieren.

 

PROJEKTREFERENZ INGENIEURDIENSTLEISTUNG

Verstärkung der Hyparschale Magdeburg

Die nach den Plänen des Bauingenieurs Ulrich Müther errichtete Hyparschale in Magdeburg ist eine der größten Betonschalen-konstruktionen ihrer Art. Die Dachkonstruktion besteht aus vier hyperbolischen Paraboloid-Schalen. Die denkmalgeschützte Hyparschale zeigte bereits vor einigen Jahren Bauwerkschäden. In den letzten Jahren wurden diese größer, so dass nach einem Sanierungskonzept gesucht wurde. Basierend auf einer Bestands-analyse wurde entschieden, die Schalungskonstruktion mit der Carbonbeton-Technologie zu verstärken. Das Bauwerk soll demnach mit einer jeweils 10 mm dünnen Carbonbetonschicht auf der Ober- und Unterseite der Betonschale vor dem Abriss bewahrt werden.

Foto: © gmp Architekten

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PROJEKTREFERENZ INGENIEURDIENSTLEISTUNG

Verstärkung einer Brücke in Naumburg/Saale

In Naumburg befindet sich eine der ältesten, noch erhaltenen Stahlbetonbrücken Deutschlands – die Fußgängerbrücke Thainburg. Die mittlerweile unter Denkmalschutz stehende Brücke wurde im Jahr 1892 errichtet und mit dem für damals neuartigen Werkstoff Eisenbeton gefertigt. Durch fehlende Unterhaltungsmaßnahmen und konstruktive Abdichtungsfehler sind in den letzten Jahrzehnten Korrosionsschäden am Bauwerk entstanden. Das Projektteam von CARBOCON erarbeitete ein Sanierungskonzept und bettete dieses in der Genehmigungsplanung ein. Aus materialeffizienten und gestalterischen Gründen wurde die innovative Sanierung mit Carbonbeton gewählt.

Foto: © Carbocon

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PROJEKTREFERENZ INGENIEURDIENSTLEISTUNG

Carbonbetonbrücke für den Freistaat Sachsen

Im Rahmen des 100-Bauwerke-Programmes des Freistaates Sachsen wird in Ostsachsen die erste Straßenbrücke aus Carbonbeton geplant. Diese Brücke befindet sich im Bereich einer Staatsstraße und wird daher durch herkömmlichen Straßenverkehr beansprucht. Bei dem Ingenieurbauwerk wird erstmalig mit Bewehrungsstäben und -matten aus Carbon geplant. Die Carbonstäbe werden dabei im Freistaat Sachsen entwickelt und produziert. Das Projekt gilt deshalb als ein wichtiger Meilenstein im Brückenbau und der Anwendung des innovativen Verbundwerkstoffes Carbonbeton und soll die Dauerhaftigkeit des Materials unter realen Bedingungen unter Beweis stellen.

Foto: © Carbocon

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PROJEKTREFERENZ INGENIEURDIENSTLEISTUNG

Großbauteilversuche für die Universität Innsbruck

Die Leopold-Franzens-Universität Innsbruck ist eine der führenden Universitäten in Österreich. Dabei zeichnet sich diese vor allem auf dem Gebiet der Forschung und Entwicklung aus. So auch auf dem Gebiet des Carbonbetons. Der Arbeitsbereich Massivbau und Brückenbau unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr.-Ing. Jürgen Feix forscht seit Jahren an der praxisnahen Anwendung von Carbonbeton. In enger Zusammenarbeit mit dem Otto-Mohr-Labors in Dresden als Partner von CARBOCON konnten für Innsbruck praxisnahe Stahlbetonträger hergestellt, mit Carbonbeton verstärkt und anschließend geprüft werden.

Foto: © Carbocon

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PROJEKTREFERENZ INGENIEURDIENSTLEISTUNG

Verstärkung von Decken und Unterzügen im Beyer Bau Dresden

Im Rahmen der Sanierung des Gebäudekomplexes Beyer Bau auf dem Campus der TU Dresden sollen identifizierte Tragwerksdefizite von Balken und Deckenspiegeln durch den Einsatz der Carbonbeton-Technologie als Verstärkung beseitigt werden. Die Defizite resultieren zu meist aus gestiegenen Nutzungsanforderungen und der sehr schlank ausgeführten Bestandskonstruktion. Der Einsatz von Carbonbeton wurde als Alternative zum Abbruch und Neubau der historischen Bestandskonstruktion im Rahmen einer Machbarkeitsprüfung nachgewiesen und konnte sich neben dem Bestandsschutz auch in wirtschaftlichen Gesichtspunkten durchsetzen.

Foto: © Carbocon

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PROJEKTREFERENZ INGENIEURDIENSTLEISTUNG

Verstärkung der Decken während Umnutzung eines Hochbunkers

Im Rahmen der Umnutzung einer bestehenden Hochbunkeranlage in Bremen hat der private Bauherr CARBOCON um Unterstützung gebeten. Um die notwendigen Tragfähigkeiten der Decken bei geringer Reduktion der Raumhöhe in den Nutzungsbereichen der Bunkeranlage zu erhöhen, soll die Carbonbeton-Technologie zum Einsatz kommen. Besondere Anforderungen wurden zudem seitens des Bauherrn im Hinblick auf die Anwendungstemperatur in der Bunkeranlage gestellt. Unter Normalbetrieb ist mit Temperaturen bis zu 40 °C zu rechnen. Bei dem nicht auszuschließenden Fall des Ausfalls der Kühlung sind kurzzeitig Temperaturen bis 80 °C möglich. Demzufolge muss eine Zustimmung im Einzelfall erbracht werden.

Foto: © Carbocon

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PROJEKTREFERENZ INGENIEURDIENSTLEISTUNG

Machbarkeitsstudie zur Verstärkung einer Brückenunterführung in NRW

Der Landesbetrieb Straßen.NRW bearbeitet im Rahmen der Gesamt-Instandsetzung der A3 u. a. die Unterführung des Rottbachs. Auf Grundlage der Bestandsanalyse der Konstruktion wurde im Rahmen der Nachrechnung ein Ersatzneubau empfohlen, der jedoch verworfen wurde. Daraufhin sah ein erster Entwurf eine Verstärkungsvariante mit einer 20 cm starken Spritzbetonschale aus Stahlbeton als Ersatz-neubau vor, die bei dem Bauwerk eine erhebliche Querschnitts-verengung und hohen baulogistischen Aufwand verursachen würde. Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie wurden Varianten-untersuchungen durchgeführt. Diese ergaben mehrere Carbonbeton-Varianten als Alternative zur klassischen Verstärkung mit Stahlbeton.

Foto: © Straßen.NRW

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Projektreferenz Kooperationsprojekt/Forschungsprojekt

Transfer von Ideen und Wissen in die Wirtschaft

Im Vorhaben soll die Carbonbeton-Technologie hin zu einer wirtschaftlichen Anwendung in der Bauwirtschaft transferiert werden. Aufbauend auf dem vorhandenen Stand des Wissens aus der Forschung zu Carbonbeton, sollen anwendungsorientierte Potenziale genutzt werden, um diese Technologie einer breiten Fachöffentlichkeit zugänglich zu machen. Dabei liegt der Fokus darauf, schnell und flexibel auf Bedürfnisse und Anforderungen der Industrie reagieren zu können. Zudem sollen im Sinne der Bauwirtschaft „Brücken gebaut“ werden, um dort noch fehlende Fachkompetenzen zu kompensieren und die offenen Fragen und Herausforderungen im Zusammenhang mit neuen Technologien ausreichend beantworten zu können.

Foto: © Ulrich van Stripriaan

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Projektreferenz Ingenieurdienstleistungen

Machbarkeitsprüfung und Durchführung ZiE für Bundesstraßenbrücke in Bayern

Das Staatliche Bauamt Augsburg plant, eine bestehende Brücke über die Donau in Donauwörth (Bayern) verstärken und instand zu setzen. Hierbei soll eine Restnutzungsdauer von mindestens 20 Jahren angestrebt werden. Aufgrund verschiedener technischer Heraus-forderungen rückte Carbonbeton bei den planenden Beteiligten in den Fokus. Es stellte sich heraus, dass mit einer Carbonbetonverstärkung die derzeitig festgestellten Defizite der Brücke im Rahmen des Sanierungsprozesses behoben werden können. Weiterhin wurde festgestellt, dass die zu verwendenden innovativen Materialien und der Pilotprojektcharakter im Bundesland Bayern eine ZiE erfordern.

Foto: © Carbocon

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Projektreferenz Ingenieurdienstleistungen

Machbarkeitsprüfung und Durchführung ZiE für Autobahnbrücke in Hessen

Hessen Mobil plant eine Mehrfeldbrücke in Hessen zu sanieren und instand zu setzen. Angestrebt wird eine Restnutzungsdauer von mindestens 15 Jahren. Im Zuge einer Nachrechnung des Bestandsbauwerks wurden verschiedene Defizite festgestellt, die mit Blick auf zukünftige Anforderungen und Verkehrsbelastungen auf eine vorsorgliche Sanierung hindeuten. In diesem Zusammenhang wurde die Verstärkung einzelner Elemente vorgesehen. Infolge einer Machbarkeitsstudie in Zusammenarbeit mit einem planenden Projektpartner wurde aufgezeigt, dass lediglich eine Verstärkung mit Carbonbeton erfolgsversprechend ist.

Foto: © Carbocon

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Projektreferenz Ingenieurdienstleistungen

Verstärkung von Zuckersilos in Niedersachsen

Im Rahmen einer Sanierung mehrerer Zuckersilos wurde die Carbonbeton-Technologie eingesetzt. Vor Projektbeginn wiesen die Silowände bei der Besichtigung und Probenentnahme starke Beschädigungen in Form von tiefen Rissen, Abplatzungen und verminderter Zugfestigkeit auf. Das Ziel war die dauerhafte Wiederherstellung eines gleichförmigen Querschnitts mit einer glatten und hygienischen Oberfläche. Die etwa 5.000 m² große Silo-Innenwand erhielt eine Verstärkungsschicht aus Textilbeton, die sowohl eine bessere Tragfähigkeit als auch nachhaltige Gebrauchstauglichkeit sicherstellte. Vor diesem Hintergrund kam das Produkt SiloSolution zum Einsatz.

Foto: © Carbocon

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Projektreferenz Ingenieurdienstleistungen

Verstärkung von Strommasten in Rumänien

Rumänien verfügt über eine große Anzahl an Stahlbetonmasten, die im Laufe der Zeit durch Korrosion starke Beschädigungen aufweisen. Mithilfe einer Instandsetzungsmaßnahme mittels Carbonbeton sollte die Trag- und Gebrauchsfähigkeit wiederhergestellt werden. Durch die textile Bewehrung aus Carbon konnte eine signifikante Traglaststeigerung in den Versuchen nachgewiesen werden. Eine sorgfältige Zustandsanalyse und Konzeptionierung durch CARBOCON ergab, dass sich damit eine kostengünstige Sanierungslösung zur langfristigen Erhaltung von vorhandener Bausubstanz ergibt.

Foto: © Carbocon

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Projektreferenz Ingenieurdienstleistungen

Instandsetzung einer historischen Bogenbrücke in Naila/Bayern

Die historische Bogenbrücke der Stadt Naila, welche seit über 100 Jahren existiert, war durch eine nahezu flächendeckende Rissbildung sowie Hohlräume gekennzeichnet. Da das denkmalgeschützte Bauwerk einen großen ideellen Wert für das Umfeld hat, sollte eine Sanierungsmethode gefunden werden, die die alte Optik und Geometrie bewahrt und gleichzeitig die aktuellen Anforderungen an Stand- und Verkehrssicherheit sowie Dauerhaftigkeit sicherstellt. Die Verstärkung mit carbonbewehrtem Beton stellte nicht nur eine wirtschaftlich attraktive Lösung dar, sondern überzeugte auch in Hinsicht auf die Dauerhaftigkeit, eine feine Rissverteilung sowie die einfache praktische Anwendung der Carbonbeton-Technologie.

Foto: © Carbocon

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Projektreferenz Ingenieurdienstleistungen

Verstärkung von Stahlbetonstützen in Berlin

Das Bauvorhaben hatte die statische Verstärkung von Stahlbetonstützen eines Bürogebäudes zum Ziel. Im Rahmen der Konzeptionierung und Planung wurde die Carbonbeton-Technologie eingebracht. Die vorhandene allgemeine bauaufsichtliche Zulassung bot hierfür perfekte Voraussetzungen. Dafür wurde zunächst die Altbetonoberfläche mittels Hochdruckwasserstrahl vorbereitet. Anschließend erfolgten die Verstärkungsarbeiten. Auf die Oberfläche wurden im Wechsel Feinbeton und Carbonbewehrung aufgebracht. Wenige Zentimeter Querschnittserweiterung mit Carbonbeton reichten aus, um die Tragfähigkeit der Stützen deutlich zu steigern (Laststeigerung von etwa 40 %)

Foto: © Carbocon

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Projektreferenz Ingenieurdienstleistungen

Verstärkungsmaßnahme eines Hochhauses in München

Das rund 40 Jahre alte, in München stehende, Arabella Hochhaus wies an einigen Balkonen und den Brüstungsplatten Schäden durch Risse, Abplatzungen und Frostschäden auf. Diese beeinträchtigten die Dauerhaftigkeit und die Verkehrssicherheit der Balkone sowie des Gebäudeumfelds. Bei der Instandsetzung sollte möglichst ohne Gerüst und unter Fortführung der bestehenden Nutzung die komplexe Geometrie der Fassade erhalten werden. Hier bot eine Ummantelung mit Carbonbeton die ideale Lösung. Der geringe Materialbedarf machte die Außenarbeiten durch Industriekletterer möglich. Eine nur 6 mm dicke Textilbetonschicht sorgte sowohl für den Erhalt der alten Optik als auch für eine dauerhafte Verkehrssicherheit.

Foto: © Carbocon

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Projektreferenz Ingenieurdienstleistungen

Entwicklungsleistungen und Beratung für Industriepartner bei Gelegeentwicklung

Zur Qualifizierung und Entwicklung eines Geleges sollten Materialuntersuchungen und Versuche durchgeführt werden. Diese sollten im Anschluss zur Beantragung einer Aufnahme in die bestehende allgemeine bauaufsichtliche Zulassung (abZ) für ein Verfahren zur Verstärkung von Stahlbeton mit TUDALIT (Textilbewehrter Beton) dienen. Dafür wurde ein dreistufiges Versuchsprogramm aufgestellt. Die geforderten Materialprüfungen wurden in den Partnerlaboren durchgeführt.

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Projektreferenz Ingenieurdienstleistungen

Entwicklungsleistungen und Beratung für Industriepartner bei Materialqualifizierung

Der Industriepartner Koch entwickelte eine Verstärkungsschicht aus Carbonbeton für Parkhäuser, welche neben einer statischen Biegeverstärkung auch die Funktion eines aktiven kathodischen Korrosionsschutzes mittels eines Gleichstromes aufweisen soll. Die Carbon-Gelege bilden dabei die Anode und sollen einen Strom leiten. Neben Vorversuchen entwickelt CARBOCON im Rahmen der Zusammenarbeit ein Versuchskonzept, um die Dauerhaftigkeit des Carbonbetons in der vorliegenden Kombination zu untersuchen und dabei den Einfluss der Bestromung des Carbon-Geleges zu berücksichtigen.

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Projektreferenz Ingenieurdienstleistungen

Bauüberwachung und Qualitätssicherung bei Fassadensanierung mit Carbonbetonplatten

Das Gebäude auf dem Campus der Technischen Universität Dresden ist mit einer Fassade aus betoShell® Platten versehen. Die Platten sind doppellagig mit einem Glasfasertextil bewehrt. Im Rahmen von Montagearbeiten wurden Ankersysteme demontiert und durch neue Ankersysteme ersetzt. Der Auftraggeber wünschte sich im Rahmen seines Qualitätsmanagementkonzeptes eine umfassende Dokumentation und Bauüberwachung der Montagearbeiten. Bei der Überwachung der bauausführenden Unternehmen sollten Erfahrungen im Zusammenhang mit der Carbonbeton-Technologie einfließen.

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Projektreferenz Ingenieurdienstleistungen

Machbarkeitsstudie und Planung zum Einsatz von Carbonbeton bei einem Mühlengerinne

Der Gebäudekomplex des Klostermühlenmuseums in Thierhaupten ist rund 500 Jahre alt. Einst war das ehrwürdige Benediktinerkloster jahrhundertelang das beherrschende Zentrum des Ortes. Zur Selbstversorgung errichteten die Benediktiner im Laufe der Zeit vier Mühlen: eine Sägemühle, eine Ölmühle, eine Papiermühle und eben eine Getreidemühle. Nach der Stilllegung verfiel das denkmalgeschützte Gebäude zunehmend und schien dem Untergang geweiht. Nach einer umfassenden Sanierung wurde fand 1997 die Eröffnung des Klostermühlenmuseums statt. Im Rahmen einer anstehenden Sanierung des Gerinnes vor dem Museum wurden 2019 verschiedene Sanierungstechnologien geprüft.

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Mit dem Team der CARBOCON stehen wir zudem als zentraler Ansprechpartner mit interdisziplinären Kompetenzen zur Verfügung. Verbunden mit unserem Spektrum an Dienstleistungen können wir uns damit verschiedenen Kunden mit differenziertem Anforderungsprofil widmen.

CARBOCON begleitet die Projekte dann von der ersten Analyse bis hin zur späteren Anwendung. Das Spektrum an Projekten reicht von der ganzheitlichen Beratung, wenn es um strategische, operative und technische Grundsatzfragen beim Einsatz der Carbonbeton-Technologie geht, bis hin zur „klassischen“ Planung bei der Verstärkung von Brücken und anderen Bauwerken mit Carbonbeton.

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